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Aus der französischen Provinz zur Freiheitsstatue in New York und dort das Publikum verzaubern – das ist Harry Houdinis Ziel. Auf dem Weg dorthin helfen ihm der große Tesla – nein, Der Große Tesla – und dessen Nichte. Wichtiger als das Publikum mit schnellen Tricks zu verblüffen, ist es, seinen eigenen Stil zu entwickeln. Eine Botschaft, die Regisseur Cédric Babouche sich selbst zu Herzen genommen hat. Die Zeichnungen von Harrys erster Bühne im Stall seiner Eltern und vom New York im ausgehenden 19. Jahrhundert sind reizend. Die Geschichte hängt hie und da, trotzdem waren die rumänischen Kinder um mich herum im wunderbaren Cinema Victoria in Cluj von der ersten bis zur letzten Minute gebannt – und das trotz der Untertitel!

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