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The Wolf of Wall Street Poster

Für einen 180minütigen Film kommt Wolf of Wall Street schnell zur Sache – Sex, Drogen, dicke Rollen Banknoten – das alles wirkt schon in den ersten Minuten anstrengend. Ein Tag als Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio), der Betrüger mit der eigenen Anlegerfirma Stratton Oakmont, und man bräuchte eine Woche Urlaub. Und das ist noch bevor das FBI hinter ihm her ist.

In den USA gab es Kritik, weil man die Opfer seiner Machenschaften nicht sieht, so als ob es nicht genügt, wenn der alte Hase Mark Hanna (Matthew McConaughey) dem noch jungen Banker Belfort erklärt, wie das Geschäft läuft – er ist nicht auf eine Win-Win-Situation aus, ihn interessiert nicht, ob der Kunde auch Geld macht, er will alles für sich. Und auch die Drogen und der Sex sind nur Mittel, um noch mehr Geld zu machen.

Man würde sich schnell langweilen, wäre die Besetzung nicht so lohnend, von der ersten Mrs Belfort über die zweite Mrs Belfort (Margot Robbie) und den Vater des Antihelden (Rob Reiner) bis zu Jean Dujardin als schmierigem schweizer Banker. Etwas weniger Jonah Hill wäre allerdings mehr gewesen.

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