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Dieser Film in Überlänge lässt sich in einem Satz adäquat zusammenfassen: Er endet mit einem Lied von U2. Das ist alles, was man wissen muss. Darin münden die Ambitionen der Filmemacher: In langweiligem, biederem Gedudel.

Egal, was Idris Elba und Naomie Harris vorher machen.

Als Gegengift: How I made Free Nelson Mandela