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Eine Band will er gründen, wie die Stones, erzählt Douglas (John Magaro) seinem Freund. Aber die meisten Bands sind eben nicht wie die Stones und das wird den Fünf aus New Jersey im Laufe der fünf Jahre in den 60ern durch die wir ihre Geschichte verfolgen auch klar. (Allein schon die vielen Brauntöne sagen dem versierten Zuschauer: SECHZIGER).

Aber hier geht es nicht um den Aufstieg einer Band in die Rock and Roll Hall of Fame, und auch nicht wirklich um eine Liebesgeschichte, die ist nebensächlich, sondern um die Freundschaft der Bandmitglieder. Denn so fingen ja auch die Beatles und die Stones an – als Freunde. Und natürlich darf auch der gestrenge Vater nicht fehlen, der etwas gegen die langen Haare und die musikalischen Flausen seines Sohnes hat.

So liebenswert die Geschichte um Douglas, seine Freunde und seinen Vater aber ist, sie ist selten so gut wie der Soundtrack. Überwacht von Sopranos-Darsteller und Bruce Springsteen-Gitarrist Steve Van Zandt wird er zur eigentlichen Hauptfigur.

Not fade away zeigt, dass auch in Regisseur David Chases Werk Fernsehen das wahre Kino ist.