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Zwei Männer im besten Alter treffen sich nach langer Zeit in einem Hausflur, unterhalten sich über das Leben, die Arbeit, die Liebe und die Ehe, den Besuch beim Psychiater (Gibt er dir Elektroschocks? Nein, aber er ist Deutscher).

Die beiden Schauspieler (Eduard Fernández, Leonardo Sbaraglia) machen das Beste aus den witzigen Dialogen und man hofft auf einen guten Film, aber dann geht es von Episode zu Episode abwärts. Impotenz, Viagra, Untreue, Kinder – das übliche Gejammere. Und dazu noch öde Moral, die belehrt, dass man seine Frau zwar verlassen, aber dann nicht unbedingt zu ihr zurück kann. Oder dass man sich nicht über seine dicke Kollegin lustig machen soll, weil sie ja vielleicht mal schlank wird. Nicht mal Ricardo Darín in einer späteren Episode kann das Ganze retten.

Wieso hat keiner gesagt, dass es mal so kommt?

soll nach Regisseur Cesc Gay den Film gut zusammenfassen und ich helfe ihm gerne und sage jetzt noch mal, wie es kommt: Nach der ersten Episode immer schlimmer.

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