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Ein Film über Freundschaft und Liebe und die DDR, dem man nichts glaubt, weder die Freundschaft, noch die Liebe, ja noch nicht mal die DDR. Und ich wäre bereit, einiges zu glauben. Aber konnte man Stasi-Mitarbeiter wirklich an ihrer fiesen Lache erkennen? Haben die gescheiterten Republikflüchtlinge wirklich eine Szene aus Shawshank Redemption nachgespielt? Oder zitiert Regisseur Toke Constantin Hebbeln nur sehr frei?

Im Grunde ist es einem ja egal, genauso wie die Frage, warum wer wieviel Stasi mitmacht. Die Figuren werden nicht genug eingeführt, um sie hinterfragen zu wollen.

Die eine Frage, die mich aber gar nicht mehr loslässt, ist: Was transportiert eigentlich die DDR-Handelsmarine, auf der die beiden Freunde anheuern? Bringt sie Ostzonensuppenwürfel und Spreewaldgurken in die ganze Welt und keine Bananen zurück?

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