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© Concorde Filmverleih

Die Schauplätze sind London, Schottland und der Jemen, der Regisseur ist ein Schwede und der Film der amerikanischste, den ich seit langem gesehen habe. Der Zuschauer bekommt eine klar formulierte Botschaft vorgesetzt (man muss Vertrauen haben) und danach nur noch minimale Denkarbeit leisten.

Klare Indikatoren für eine Kunstwelt sind:

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1. Ewan McGregor ist der weniger attraktive von zwei möglichen Partnern und 2. Emily Blunt zeigt in einem Moment emotionalen Stresses diese affige Art des Weinens, die man im Film oft sieht: Dabei wird die rechte Hand waagerecht zur Stirn geführt, während die Linke erst abwehrend weggestreckt wird und anschließend wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn herumrudert. Normale Menschen weinen nicht so, nur Schauspieler.

Dabei gibt es einige nette Einfälle über das Leben im Büro. Was vielen im Publikum aber am besten gefallen hat, ist Kristin Scott-Thomas als fluchende PR-Expertin Patricia Maxwell. Mögliche DVD-Extras:  Kristin Scott-Thomas sagt Pipi und Kacka.

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